Fotografie

Den Augenblick festhalten … den Moment gestalten

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1.9.25 Selbstporträt

Das Selbstportät ist ein interessantes Gebiet der Porträtfotografie und somit die einzige Aufnahme, die aus den kompositorischen Übungen des Semesters herausfällt. Es wird mit einer Spiegelfläche, die den Fotografen mit der Kamera wiedergibt, realisiert. Aus dem Bild soll ersichtlich sein, dass es der Fotograf selbst erstellt hat.

1.9.25 Selbstporträt

Zweiter Versuch – weniger Verschwommen… das ist ganz schön schwierig!

1.9.25 Selbstporträt2

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1.9.24 Diptychon: Paar

Ein Paar sind zwei Bilder, die einander bedingen und gemeinsam einen neuen Inhalt schaffen. Das Diptychon hat somit eine höhere Qualität als beide einzelnen Bilder. Das Ziel ist also, ein rechts- und linksgerichtetets Bild zu erzeugen, die kompositorisch deutlich sichtbar zusammengehören.

1.9.24 Diptychon Paar

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1.9.23 Dezentrale Komposition

Bei der Dezentralen Komposition wird das Hauptaugenmerk an den Bildrand gerückt.

Hier meine Komposition:

1.9.23 Dezentrale Komposition

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1.9.22 Bild mit zentraler Komposition

Bei dieser Aufgabe geht es darum, das Bild so zu komponieren, dass der Betrachter spürt, dass die wichtigste Aussage im optischen Zentrum liegt.

1.9.22 Bild mit Zentraler Komposition

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1.9.21 Markante Hochbildlösung

Hier soll das Motiv so gewählt werden, dass das Kontrastformat 1:2 oder höher ist.

Mit meiner vorläufigen Lösung bin ich noch nicht wirklich glücklich. Aber vielleicht kann ich das ja noch optimieren.

1.9.21 Markante Hochbildlösung

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1.9.20 Markante Breitbildlösung

Hier soll das Motiv so gewählt werden, dass das Kontrastformat 2:1 oder breiter ist.

1.9.20 Markante Breitbildlösung

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1.9.19 Quadratformat

Hier soll das Motiv so gewählt werden, dass es das Quadratformat “erzwingt”.

Hier meine Lösung:

1.9.19 Quadratformat

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1.9.18 Ausgewogene Aufnahme mit einer Vielzahl von Elementen

Eine sogenannte Globalkomposition bringt eine ganze Menge von Objekten ins Blickfeld des Objektivs. Die Herausforderung an den Fotografen besteht darin, den Ausschnitt entsprechend zu wählen, um eine emotionale Bildwirkung mit einer Vielzahl an Requisiten zu erzielen.

1.9.18 Ausgewogene Aufnahme mit einer Vielzahl von Elementen

Das Foto soll klar abgegrenzt sein, d.h. man soll verstehen, warum es genau da aufhört – außerdem sollen viel mehr verschiedene Gegenstände / Dinge / Personen … vorkommen.

Hier noch ein Versuch aus der Hundezone mit dem ich aber auch nicht 100%ig zufrieden bin.

1.9.18 Ausgewogene Aufnahme mit einer Vielzahl von Elementen2

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1.9.17 Kompositorisch ausgewogene Aufnahme mit einem Minimum an Elementen

Die Aufgabe hier ist es mit einem Minimum an Elementen auszukommen (1-3) um ein schön komponiertes bildnerisches Foto zu gestalten. “Reduzieren” war hier ein wichtiges Schlagwort. Und wie kann ich meinen Hund mehr reduzieren, als auf ein Haar?

1.9.17 Komposition mit einem Minimum an Elementen

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1.9.16 Bildnerische Nutzung des Weitwinkelobjektivs

Hier soll man klar sehen, dass hier das Weitwinkel Objektiv entscheidend zur Bildkomposition beigetragen hat. Ich habe zwei Bilder aus dem Angelibad an der Alten Donau und kann mich noch nicht entscheiden, welches besser ist:

1.9.16 Bildnerische Nutzung des Weitwinkel Objektivs2

1.9.16 Bildnerische Nutzung des Weitwinkel Objektivs1

Die beiden haben zu wenig “Weitwinkel Effekt”. D.h. der Hund soll noch viel näher an die Kamera. Hier der nächste Versuch mit dem ich aber auch nicht ganz zufrieden bin…

1.9.16 Bildnerische Nutzung des Weitwinkelobjektivs2

Sodala, aber das nehm ich jetzt!

1.9.16 Bildnerische Nutzung des Weitwinkelobjektivs4

Naja, noch einmal umentschieden:

1.9.16 Bildnerische Nutzung des Weitwinkelobjektivs5

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